Navajozwirn

An dieser Technik habe ich mit der roten AutralMerino Wolle versucht. Es geht mir noch nicht so leicht von der Hand, aber das ist denke ich normal. Der Vorteil ist definitiv, dass man nur zwei Spulen braucht (die dritte ist gerade belegt) und man verbraucht alle Wolle, ohne Reste. Aber den Nachteil bekommt man auch gleich zu spüren, wenn der Faden mal reißt muss man wieder ganz neu anknoten, und die Gefahr dass es sich später beim Stricken etc vielleicht aufribbelt ist größer wie bei normalem zwirnen. Ich bin mal gespannt, wie sie sich bei stricken später macht. Ich dachte da an Flauschsocken. So schön kuschlige Dinger, die man nur abends auf der Couch anzieht 🙂 (Mehr geht glaube ich auch nicht, für den täglichen Gebrauch ist diese Wolle denke ich nicht stabil genug, die Socken würden leicht durchscheuern…)

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